Anzahl der Aktionäre nahezu verdoppelt Aus der zum 31. Januar 2007 durchgeführten Aktionärserhebung ergibt sich, dass die Zahl der FUCHS-Aktionäre im In- und Ausland auf nahezu 17.000 angewachsen ist und sich damit in den zurückliegenden drei Jahren fast verdoppelt hat. Dabei handelt es sich unverändert zum größten Teil um private Anleger, wobei allerdings auch die Zahl der institutionellen Anleger, insbesondere im Ausland, deutlich gestiegen ist.
Bei der Aufteilung des gemeldeten Kapitals haben sich hingegen in der Gewichtung kaum Veränderungen ergeben. So halten neben der Familie Fuchs die privaten und institutionellen Anleger jeweils weiterhin ein gutes Drittel des Grundkapitals. Dabei hat sich der Anteil der Privaten leicht von 37,0 auf 38,1% erhöht, während der institutionelle Besitz von 37,5 auf 36,3 % zurückgegangen ist. In Deutschland ist der Anteil, der von privaten Anlegern gehalten wird, mit 49,5 % allerdings noch höher, in der Schweiz sind es sogar 59,1% des Kapitals.
Im Ausland liegen derzeit 29,5 % des gemeldeten Kapitals, was sich seit der letzten Aktionärserhebung im Jahr 2004 nur leicht reduziert hat. Allerdings haben sich im Auslandsbereich die Gewichte verschoben. Während vor drei Jahren noch die Schweiz den größten Anteil am Grundkapital hielt, ist dies heute Großbritannien mit 7,1%. Es folgen die USA mit 5,8 % und Luxemburg mit 5,6%. Für die Schweiz wurden 4,0 % gemeldet.
Damit ist festzustellen, dass sich die grundsätzliche Kapitalaufteilung nicht wesentlich verändert hat. Traditionell sind Deutschland und die Schweiz für FUCHS die Länder mit hohem Privatanlegerbesitz, während im übrigen Ausland der institutionelle Besitz deutlich überwiegt. Diese Aufteilung spiegelt sich in der darauf abgestimmten Kommunikationsstrategie des Unternehmens wider.